Der neue Münster-Tatort

Ein ungewöhnlicher Münster-Tatort läuft am Sonntag (13. Dezember) im Fernsehen. Gedreht unter Corona-Bedingungen, mit ganz viel Geschichte und ganz wenig Münster.

© Foto: WDR / Thomas Kost

Die neue Folge "Es lebe der König" spielt auf einem alten Wasserschloss. Ein ehemaliger Kirmeskönig hat es vor kurzem gekauft, um dort Mittelalterspiele zu veranstalten. Zentrale Geschichte: Die Wiedertäufer in Münster. Noch vor der Premiere liegt der neue Schlossherr allerdings tot im Burggraben - ein Unfall oder steckt mehr dahinter?


"Es lebe der König" in Bildern

Dieser Münster-Tatort ist der erste, der unter Corona-Bedingungen gedreht wurde. Die Crew hat sich dafür das abgelegene Haus Hülchrath in der Nähe von Neuss und Düsseldorf ausgesucht. Dort konnten alle Szenen unter Ausschluss der Öffentlichkeit gedreht werden. Um trotzdem ein wenig Münster-Flair in den Tatort zu bringen, durfte Staatsanwältin Wilhelmine Klemm (gespielt von Mechthild Großmann) wenigstens einen Kaffee im Restaurant 1648 im Stadthaus 1 trinken. Für die Staatsanwältin mit der kellertiefen Stimme gab es dort sogar eine Ausnahme vom sonst strikten Rauchverbot.

In der ANTENNE MÜNSTER-Morningshow fassen Moderatoren Miriam Gerding und Gerrit Nissen nochmal zusammen, was wir vom neuen Tatort erwarten dürfen.

© ANTENNE MÜNSTER

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