Stadt gestaltet Kreuzung sicherer
Veröffentlicht: Dienstag, 23.04.2024 14:00
Vom heutigen Dienstag (23.04.) an werden die die Kfz-Fahrstreifen an der Kreuzung Albersloher Weg / Hafenweg neu aufgeteilt.

Heute beginnen die Umbauarbeiten, um die dortige Unfallhäufungsstelle zu entschärfen. Der rechte Fahrstreifen auf dem Albersloher Weg wird als reiner Rechtsabbieger markiert - aktuell können Fahrer:innen hier geradeaus fahren oder rechts abbiegen. Künftig bekommt der rechtsabbiegende Verkehr eigene Ampelsignale, sodass es nicht mehr zu Konflikten mit Personen kommt, die den Hafenweg zu Fuß oder mit dem Fahrrad überqueren. Der linke Fahrstreifen des Albersloher Weges verbleibt als einziger Kfz-Fahrstreifen geradeaus.
Neue Verkehrsführung an der Lippstädter Straße
Eine weitere Änderung gibt es im Kreuzungsbereich Albersloher Weg / Lippstädter Straße. Hier wird die Stadt den rechten Fahrstreifen der Lippstädter Straße zum reinen Rechtsabbieger ummarkieren. Derzeit können Fahrer:innen hier links oder rechts abbiegen. Wer künftig links in Richtung Innenstadt abbiegen will, kann nur noch den linken Fahrstreifen nutzen. So wird das korrekte Einordnen auf dem Albersloher Weg einfacher.
Die Markierungsarbeiten sowie die Installationen der Ampeln dauern voraussichtlich zwei Tage und finden unter fließendem Verkehr statt. Wer zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs ist, kann die Baustelle jederzeit ungehindert passieren.
Unfallkommission wertet Auswirkungen aus
Das Amt für Mobilität und Tiefbau gestaltet die Verkehrsführung an Albersloher Weg und Hafenweg um, weil es hier immer wieder zu Unfällen zwischen rechtsabbiegenden Fahrzeugen sowie Radfahrer:innen und Fußgänger:innen kommt. Um die Situation zu entschärfen, hat die Unfallkommission die Maßnahme beschlossen. Die Beschlüsse der Unfallkommission, der Vertreter:innen von Bezirksregierung, Polizei und Stadt Münster angehören, sind bindend.
Verwaltung, Polizei und Straßenverkehrsbehörde werden die Auswirkungen der Maßnahme intensiv beobachten. Bei Bedarf wird es Anpassungen geben.


