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"Maria 2.0" schlägt Thesen an Münsters Kirchen
Thesen am Paulusdom in Münsters Innenstadt
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"Maria 2.0" schlägt Thesen an Münsters Kirchen

500 Jahre nach Martin Luther wurden am Sonntag (21.02.) bundesweit neue Thesen an sämtliche Kirchentüren geschlagen. Auch bei uns in Münster hat die Reformbewegung "Maria 2.0" ihre Forderungen für eine neue Kirchenreform an Kirchentüren befestigt, unter anderem an der Pforte des Doms, an der Lambertikirche und an der Kirche im Stadtteil Amelsbüren. 

Veröffentlicht: Sonntag, 21.02.2021 14:50

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Sieben Thesen für eine gerechte und moderne Kirche

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Mit ihren sieben Thesen an den Türen von bekannten katholischen Kirchen will "Maria 2.0" einerseits auf die Missstände in der katholischen Kirche aufmerksam machen und und andererseits Ideen für eine vielseitige und moderne Kirche präsentieren. Maria 2.0 kritisiert "eklatante Missstände in der katholischen Kirche" und kämpft auch gegen den sexuellen Missbrauch, den Pflichtzölibat oder auch den Machtmissbrauch. Schon öfter hat die Reformbewegung mit ihren Aktionen beispielsweise für Frauenrechte in der katholischen Kirche geworben. Auf der "Maria 2.0"-Website könnt ihr außerdem die Fotos der anderen Kirchen sehen, an deren Pforten die sieben Thesen geschlagen wurden.

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"Maria 2.0" schlägt Thesen an Münsters Kirchen

© Maria 2.0

"Maria 2.0" schlägt Thesen an Münsters Kirchen
"Maria 2.0" schlägt Thesen an Münsters Kirchen

Thesen am Paulusdom in Münsters Innenstadt

"Maria 2.0" schlägt Thesen an Münsters Kirchen

Thesen an der Sankt Sebastian Kirche in Amelsbüren

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