Zweites Hengst-Werk in China

Der Filterhersteller Hengst Filtration aus Münster baut sein internationales Engagenment weiter aus. In China hat das Untenehmen jetzt sein zweites Werk eröffnet, nach nur zehn Monaten Bauzeit.

© Hengst Filtration

Im Norden ist ein Montagewerk für Fluidmanagementmodule entstanden, um die an diesem Standort produzierenden Hengst-Kunden Sinotruk und Weichai lokal bedienen zu können. Sinotruk ist der drittgrößte Produzent von Lastkraftwagen in China und Weichai der größte Motorenhersteller der Welt.

Nach der Einweihung des neuen Standortes unterschrieb Hengst CEO Christopher Heine einen Kooperationsvertrag mit Sinotruk, der eine enge strategische Entwicklungs‐ und Zusammenarbeit definiert.

Erste Reihe von links: Christopher Heine, CEO Hengst SE, Mr. Liu Zheng Tao, Vice General Manager Sinotruk. ©
Erste Reihe von links: Christopher Heine, CEO Hengst SE, Mr. Liu Zheng Tao, Vice General Manager Sinotruk.
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"Wir sind in Jinan, weil unsere Kunden eine klare Vorstellung von sauberen und effizienten Motoren haben und unsere Filtrationslösungen leisten dazu einen wesentlichen Beitrag. Sie helfen unseren Kunden die strengen Emissionsvorgaben vor Ort einzuhalten, verbessern die Luft und reduzieren Umweltbelastungen. Besser kann man unseren Anspruch "We lead the world in Filtration making our planet a purer place" nicht erfüllen", so CEO Christopher Heine.

Um dem regionalen Wachstum weiter Rechnung zu tragen, wird zudem seit Beginn des Jahres der bestehende Standort in Kunshan um ca. 15.000 m² Produktions‐ und Lagerfläche erweitert.

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