Anzeige
Weniger Geflüchtete aus Ukraine
© Presseamt Stadt Münster
Willkommen in Hiltrup: eine Notunterkunft in Münster
Teilen: mail

Weniger Geflüchtete aus Ukraine

In Münster kommen nur noch relativ wenige Geflüchtete aus der Ukraine an. Aktuell sind noch 350 Menschen in Notunterkünften untergebracht, bis Wohnraum für sie zur Verfügung steht..

Veröffentlicht: Donnerstag, 21.04.2022 15:18

Anzeige

Seit acht Wochen ist Krieg in der Ukraine, inzwischen kommen aber weniger Flüchtlinge zu uns nach Münster. Offenbar werden in Polen nicht mehr so viele Menschen nach Deutschland durchgelassen. Derzeit beziehen 2.172 Geflüchtete Leistungen in Münster, denn bei den meisten sind die eigenen Mittel inzwischen aufgebraucht.

Anzeige

Etwa jeder dritte Geflüchtete hat sich privat irgendwie hierher durchgeschlagen

Anzeige

1.435 Geflüchtete sind bislang offiziell in der Oxford-Kaserne registriert:

  • 850 Erwachsene,
  • 615 davon weiblich

577 sind noch minderjährig:

  • 72 im Alter von 0 - 3 Jahren
  • 94 im Alter von 3 - 6 Jahren
  • 154 im Alter von 6 - 10 Jahren
  • 257 im Alter von 10 - 18 Jahren


Anzeige

In städtischen Notunterkünften sind derzeit noch etwa 350 Menschen untergebracht

Anzeige

Die Stadt hofft, dass die Menschen spätestens Mitte Mai diese Unterkünfte verlassen können. Meist handelt es sich um Turnhallen, auch die Notunterkunft des Landes in der Halle Münsterland soll bald aufgelöst werden. Die Geflüchteten sollen in knapp vier Wochen in den hergerichteten ehemaligen Britenhäusern untergebracht werden können, ebenso wie in der Blücherkaserne an der Einsteinstraße.

Anzeige
Anzeige
Anzeige