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Viel zu tun für die Feuerwehr
© Stadt Münster
Kaum eine Atempause für Münsters Feuerwehr
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Viel zu tun für die Feuerwehr

6 Einsätze halten die Rettungskräfte in Münster in Atem.

Veröffentlicht: Montag, 19.06.2023 15:29

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Kurz hintereinander musste die Feuerwehr Münster am Nachmittag zu sechs verschiedenen Einsatzstellen im Stadtgebiet ausrücken. Los ging es es gegen 14 Uhr 30, als die Brandmeldeanlage des Fernsehturms einen Alarm bei der Feuerwehr auslöste. Nach der eingehenden Kontrolle der Bereiche konnte jedoch kein Brand festgestellt werden.


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Schwimmer aus Dortmund-Ems-Kanal gerettet

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Gegen 14 Uhr 50 wurde die Leitstelle der Feuerwehr über einen Schwimmer informiert, der im Kanal im Bereich des Bennohauses im Wasser versunken war. Die eingesetzten Taucher konnten bereits 18 Minuten nach Alarmierung den Schwimmer aus dem Kanal retten. Der Patient wurde vor Ort durch den Rettungsdienst der Feuerwehr Münster reanimiert werden und dann in ein Krankenhaus gebracht.

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Flächenbrand am Schleebrüggenkamp und Wohnungsbrand an Friedrich-Ebert Straße

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Etwa 15 Uhr 15 wurde der Feuerwehr ein Flächenbrand im Schleebrüggenkamp gemeldet, den Feuerwehrleute aber schnell unter Kontrolle bringen konnten. Keine fünf Minuten später ging es zu einem Wohnungsbrand an der Friedrich-Ebert-Straße. In einer Wohnung war ein Badezimmer verraucht, die Feuerwehr musste unter Atemschutz anrücken. Für den Einsatz war die Straße kurz voll gesperrt.

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Unfall auf der A 1

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Gegen 15 Uhr 50 war an einem Auto ein Reifen geplatzt. In Richtung Dortmund prallte der Wagen zwischen Münster-Nord und Münster-Süd in die Leitplanke, dabei zwei Menschen verletzt. Sie wurden mit Rettungswagen zur weiteren Behandlung in Münsteraner Krankenhäuser gebracht.

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Sofa klemmt Mann ein

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Zu dem wohl ungewöhnlichsten Einsatz musste die Feuerwehr dann gegen 16 Uhr 50 in den Stadtteil Kinderhaus ausrücken. Im Aufzug eines Mehrfamilienhauses, in dem der Bewohner ein Sofa aus dem 3. Stock transportieren wollte, klemmte sich der Mann so unglücklich ein, dass die Rettungskräfte ihn befreien mussten.

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