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Uni-Forscher: Kosmisches Rauschen ist eine Sensation
© Aurore Simonnet for the NANOGrav Collaboration
Die künstlerische Darstellung zeigt, wie eine Reihe von Pulsaren von Gravitationswellen beeinflusst werden, die von einem Paar supermassiver Schwarzer Löcher aus einer entfernten Galaxie stammen.
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Uni-Forscher: Kosmisches Rauschen ist eine Sensation

Teleskope ermöglichen den Blick ins Universum. Jetzt hat ein Forscherteam mit einem münsterschen Astrophysiker eine Art Hörgerät entdeckt, mit dem man ins All hineinhorchen kann.

Veröffentlicht: Freitag, 07.07.2023 12:15

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Albert Einstein hat sie vor hundert Jahren vorhergesagt, 2016 wurden sie nachgewiesen und 2023 "hörbar" gemacht: Gigantische Schwingungen im All, sogenannte Gravitationswellen. Die Entdeckung eines internationalen Forscherteams hat vor einigen Tagen für Aufsehen gesorgt. Daran beteiligt ist der Astrophysiker Professor Dr. Kai Schmitz von der Universität Münster. Er erklärt die Entdeckung im aktuellen Uni-Podcast.

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Uni-Forscher: Kosmisches Rauschen ist eine Sensation
© Universität Münster
Der Astrophysiker Prof. Kai Schmitz gehört zum internationalen Forscherteam
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Schmitz: "Bahnbrechende Entdeckung"

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Im Podcast berichtet Schmitz von der bahnbrechenden Entdeckung:

Es ist ein neues Fenster zum Universum aufgestoßen worden…Unserem Team ist es (…) gelungen, ein beständiges Gravitationswellen-Rauschen nachzuweisen, welches das Universum durchzieht. (…) Bislang haben wir mit Teleskopen unsere Augen ins Weltall gerichtet, die Gravitationswellen sind unsere Ohren, mit denen wir in das Universum hineinhorchen können.

Das kosmische Rauschen könne nun Hinweise auf die Entstehung des Weltalls bringen.

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