tretty: Tretroller zum Ausleihen

Mit dem Start-Up "tretty" geht ein neues Sharing-System bei uns in Münster an den Start. Weil die Tretroller nur durch Muskelkraft angetrieben werden, profitieren das Klima und die eigene Fitness.

© Foto: Thomas Mohn

"tretty" ist nach eigenen Angaben das weltweit erste Sharing-System für Tretroller. Ab dem 21. August stehen die ersten 20 Tretroller in Münster zur Verfügung. Im September sollen es schon 100 sein. Anders als E-Scooter kommen die Tretroller ganz ohne Akku oder Batterie aus und sind damit besonders ressourcenschonend. In erster Linie ging es den Gründern Amir Timo Marouf und Max Weldert aber um den Fahrspaß:

Im Prinzip weckt das Kindheitserinnerungen. Jeder kennt das, der schonmal einen Kick-Scooter gefahren ist, aber der "tretty" ist weniger wackelig und wenn man mal den Fußwechsel drauf hat, geht das Ganze wie von alleine.
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Die "tretty"-Gründer Amir Timo Marouf (links) und Max Weldert (rechts). Foto: Markus Rödder/zoomlab.de©
Die "tretty"-Gründer Amir Timo Marouf (links) und Max Weldert (rechts). Foto: Markus Rödder/zoomlab.de
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Wie funktioniert "tretty"?

Das Ausleihverfahren funktioniert ähnlich wie bei den E-Scootern, die schon länger in Münster unterwegs sind. Wenn ihr euch einen Tretroller ausleihen möchtet, ladet euch die App im Google-Play- oder Apple Store. Dann sucht ihr auf der Karte in der App den nächsten freien "tretty", entriegelt das Schloss und schon kann's losgehen. Anders als E-Scooter müssen die "trettys" abends nicht eingesammelt und aufgeladen werden. Mehr Infos, auch zu den Preisen, findet ihr auf der Website von "tretty".


Morgenmoderatoren Miriam Gerding und Gerrit Nissen haben mit Kollegin Anja Brukner über trettys gesprochen, wie das System funktioniert und wie viel der Spaß kostet. Das könnt ihr hier noch mal nachhören:

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