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Stadt sichert kritische Infrastruktur
© Amt für Kommunikation/Stadt Münster
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Stadt sichert kritische Infrastruktur

Angesichts rasant steigender Coronazahlen hat die Stadt weitere Maßnahmen festgelegt, um die sogenannte kritische Infrastruktur zu gewährleisten. Einen Überblick gibt es hier.

Veröffentlicht: Sonntag, 09.01.2022 11:40

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Die gute Nachricht vorweg: Aktuell profitieren Stadtverwaltung und Stadtwerke von einer sehr hohen Impfquote in den Belegschaften. Das gelte etwa für Feuerwehr, Stadtentwässerung, Abfallwirtschaftsbetriebe, IT-Dienstleister (citeq) und Grünflächenamt (Bestattungen). Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seien zusätzlich geboostert, teilt Krisenstabsleiter Wolfgang Heuer mit. Das sei „eigentlich eine gute Ausgangslage, die aber durch die sehr schnelle Omikron-Verbreitung zurzeit in Frage gestellt ist“, sagt Heuer. Als Vorsichtsmaßnahmen, um im extremen Fall das Funktionieren von wichtigen Versorgungsbereichen weiterhin zu sichern, hat die Stadt nun trotzdem weitere Regelungen festgelegt:

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Feuerwehr

  • Separierung von Wachmannschaften, Vermeidung von Durchmischung auch bei Dienstwechsel
  • Weitgehender Ausschuss von Besuchsverkehr in den Wachen
  • Trennung von Mitarbeitergruppen in den Kantinen
  • Tägliche Tests

Abfallwirtschaftsbetriebe (AWM)

  • Trennung der Einsatzteams in der Abfallabfuhr
  • Schichtbetrieb ohne Übergang und Begegnungszeiten
  • Gestufte Einsatzpläne mit Festlegung prioritärer Arbeitsbereiche und personeller Vertretungsmöglichkeiten

IT-Bereich (citeq)

  • Maximale Homeoffice -Nutzung
  • Flexible Einzelbüronutzung und personelle Trennung einzelner Aufgabenbereiche
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