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Stadt setzt auf digitale Rechnungen
© Presseamt Stadt Münster
800 solcher Ordner - gefüllt mit Rechnungen und Belegen - kommen jedes Jahr bei der Stadt Münster zusammen. Die digitale Rechnungsbearbeitung soll diese Sammlung überflüssig machen.
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Stadt setzt auf digitale Rechnungen

Sämtliche Rechnungen an Münsters Stadtverwalltung sollen demnächst möglichst digital abgewickelt werden. Mit einer neuen Software will die Stadt Papierberge vermeiden.

Veröffentlicht: Donnerstag, 09.07.2020 12:30

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Die EU-weite Ausschreibung für eine Software läuft zurzeit, noch diesen Sommer könnte der Auftrag erteilt werden.

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Nach Tests und Schulungen sollen ab Sommer 2021 zunächst drei Pilotämter diese neuen Möglichkeiten nutzen: Das Personal- und Organisationsamt, das Amt für Immobilienmanagement und die Stadtbücherei. 2023 soll dann die komplette Stadtverwaltung auf rein digitale Rechnungsbearbeitung umgestellt sein.

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Zur Zeit füllen alle auf Papier gedruckten Rechnungen die bei der Stadt ankommen 800 Aktenordner pro Jahr. Und die Rechnungen müssen zehn Jahre aufbewahrt werden.

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Stadt setzt auf digitale Rechnungen
© Presseamt Stadt Münster
Arbeitszeit und Papierberge einsparen: Frank Möller vom Amt für Finanzen und Beteiligungen arbeitet daran, dass in einigen Jahren sämtliche Rechnungen direkt in eine ämterübergreifende Computersoftware einfließen.
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