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Schulze: Wiederaufbau besser koordinieren
© Photothek.net/Xander Heinl
Die Ministerin bei ihrem Besuch in der Ukraine
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Schulze: Wiederaufbau besser koordinieren

Entwicklungsministerin Svenja Schulze aus Münster will den Wiederaufbau in der Ukraine besser koordinieren. Und damit auch die Städtepartnerschaft Münster - Winnyzja fördern.

Veröffentlicht: Dienstag, 28.03.2023 14:25

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Die neu gestartete Plattform "Wiederaufbau Ukraine" soll ein Ort der Vernetzung verschiedener Hilfen sein, sagt Svenja Schulze im ANTENNE MÜNSTER-Interview. Nicht nur Kommunen, sondern auch Solartechniker, Ärzte, Unternehmer oder Sozialarbeiter könnten hier zusammenfinden. Über die neue Plattform würden zudem Fachkonferenzen, Dialogforen oder Workshops zum Wiederaufbau organisiert. Und kann etwa auch von neuen Städtepartnerinnen Münster und Winnyzja genutzt werden.

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Schulze: Wiederaufbau besser koordinieren
© Stadt Winnyzja
Münsters Partnerstadt Winnyzja in der Ukraine
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Im Rahmen der vernetzten Zusammenarbeit könnten etwa technisch-logistische Fragen geklärt werden, etwa wie zerstörte Häuser kostengünstig und zugleich klimaverträglich aufgebaut werden können. Oder auch soziale Fragen, etwa wie man mit Kriegstraumata umgeht.

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© Stadt Münster, Münster View
Hier wurde die erste Hilfslieferung der Stadt Münster nach Winnyzja in der Ukraine auf den Weg gebracht. v.l.n.r.: Markus Störmann, Geschäftsführer der Speditionsfirma H. Gautzsch, Oberbürgermeister Markus Lewe, Jürgen Kupferschmidt, Leiter des Amtes für Bürger- und Ratsservice, Christiane Lösel, Leiterin Büro Internationales, Dominik Strepp (H. Gautzsch).
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Münsters Städtepartnerschaft mit Winnyzja sei ein gutes Beispiel für vernetzte Hilfe, so Schulze. So seien nicht nur Hilfsgüter oder medizinische Geräte in die Ukraine geliefert worden. Es gebe auch einen engen Wissensaustausch, unter anderem im Energie- und Bildungsbereich.

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