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Schulze unzufrieden mit Weltklimagipfel
© BPA/Steffen Kugler
Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) aus Münster.
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Schulze unzufrieden mit Weltklimagipfel

Entwicklungsministerin Svenja Schulze aus Münster kritisiert, dass mehrere Staaten die Beschlüsse für eine Reduktion der Treibhausgase blockieren.

Veröffentlicht: Montag, 21.11.2022 06:00

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Die Ergebnisse des Weltklimagipfels reichen aus Sicht der Bundesregierung nicht aus. Entwicklungsministerin Svenja Schulze kritisiert, dass mehrere Staaten die Beschlüsse für eine weitere Reduktion der Treibhausgase blockierten. Hier gehe es zu langsam vorwärts - die gesamte Welt müsse CO2 reduzieren, so Schulze in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin". Als Erfolg wertet Schulze den geplanten Entschädigungsfonds. Mit ihm sollen arme Länder finanziell unterstützt werden, die besonders von den Folgen der Erderwärmung betroffen sind. Wer was einzahlt, ist allerdings noch ungeklärt.

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Wirtschaftsminister Robert Habeck kündigte nach der Klimakonferenz an, dass die Bundesregierung entschlossen vorgehen werde, um zum 1,5-Grad-Ziel beizutragen. Insbesondere nannte er hier die Abkehr von Kohle, Öl und Gas

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