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Schulze: Ukraine braucht schnell Hilfe
© SPD Münster
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Schulze: Ukraine braucht schnell Hilfe

Mehr als 40 Staaten haben sich in Lugano (Schweiz) zu einer Ukraine-Konferenz getroffen. In der "Luganer Erklärung" haben sie sich auf sieben Prinzipien geeinigt.

Veröffentlicht: Dienstag, 05.07.2022 13:21

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Auf der Ukraine-Konferenz sind erste Weichen für den Wiederaufbau des Landes gestellt worden. Direkt nach der Konferenz hat sich Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze aus Münster im ANTENNE MÜNSTER-Interview geäußert. Der Wiederaufbau dürfe nicht erst nach dem Krieg beginnen, dessen Ende zurzeit nicht abzusehen ist. Die Menschen in der Ukraine bräuchten jetzt Hilfe: "Der Winter steht vor der Tür", sagt Schulze. Es fehlen Unterkünfte, Heizmöglichkeiten und Strom. Ein Plan ist der Anschluss der Ukraine an das europäische Stromnetz.

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Svenja Schulze im Interview
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Zerstörte Infrastruktur größtes Problem

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Delegierte aus der Ukraine haben gemeinsam mit den internationalen Partnern über den Wiederaufbau ihres Landes - eine Art Marshall-Plan - beraten. Die mehr als 40 Staaten und internationale Organisationen bekannten sich in einer "Luganer Erklärung" zur Hilfe beim Wiederaufbau. Vertreter unter anderem Deutschlands, der USA, Großbritanniens und Frankreichs unterzeichneten das Dokument in der Stadt im Schweizer Tessin:

Der Wiederaufbau einer freien und demokratischen Ukraine ist unser gemeinsames Ziel

erklärte Entwicklungsministerin Schulze.

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