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Ratsmehrheit stimmt für Zwischennutzung
© Stadt Münster
Der Gasometer zwischen Albersloher Weg und Umgehungsstraße (B 51) ist ein markanter Orientierungspunkt. Als Erdgas-Speicher hat das technische Baudenkmal seit vielen Jahren ausgedient, aktuell werden die Grundlagen für neue Nutzungen und eine Konzeptvergabe erarbeitet.
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Ratsmehrheit stimmt für Zwischennutzung

Im Rat der Stadt hat eine Mehrheit aus Grünen, SPD, Volt und Linken für eine weitere soziokulturelle Nutzung des Gasometers gestimmt. CDU und FDP waren dagegen.

Veröffentlicht: Mittwoch, 26.10.2022 19:00

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Die Rathauskoalition setzt sich in ihrem Antrag dafür ein, dass der Verein "Sozialpalast" den Gasometer weiter für soziokulturelle Aktivitäten nutzen kann. Die Stadtwerke als Eigentürmerin des denkmalgeschützten Gasometers solle dem Verein die Nutzung erlauben, bis klar sei, wie es mit dem Gasometer weitergeht. Der Verein hatte zuvor einen Termin für die Rückgabe der zur Verfügung gestellten Flächen an die Stadtwerke platzen lassen.

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Stadtwerke wollen Gasometer verkaufen

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Die Stadtwerke wollen den Gasometer möglichst schnell verkaufen. Ein Investor könnte dann hier z.B. Büroflächen schaffen. Auch eine Bürgerinitiative von Anwohner:innen in der Nähe des Gasometers spricht sich gegen eine weitere Zwischennutzung durch den Verein "Sozialpalast" aus. Mit einer Unterschriftenliste beklagen sie sich gegen Lärmbelästigungen durch Veranstaltungen im Gasometer.

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