
© REI-LUX Prüf-, Mess-, Verfahrenstechnik GmbH & Co. KG)
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Prüfung auf Standsicherheit
Damit Ampeln beim nächsten Unwetter nicht einfach umkippen, überprüft die Stadt von heute an rund 2.300 Ampelmasten auf ihre Standsicherheit.
Veröffentlicht: Mittwoch, 01.03.2023 05:30
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Mit einem speziellen Gerät werden an den Ampelmasten Schwingungen simuliert, die einem Windstoß gleichen sollen. Wie die Ampel darauf reagiert, wird automatisch vom Prüfgerät aufgezeichnet. Mit dieser Methode wollen die Experten verdeckte Roststellen und Beschädigungen frühzeitig erkennen. Als Betreiberin der Ampeln ist die Stadt dazu verpflichtet, die Ampelmasten regelmäßig kontrollieren zu lassen. Die Prüfarbeiten laufen bis zum 30. Juni.
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