Petrikirche bis Mitte Februar geschlossen

Bis Mitte Februar kann die Petrikirche nicht mehr betreten werden. Grund sind Schäden in der Gewölbedecke der Kirche, die Anfang Dezember festgestellt wurden. Erste Maßnahmen zur Untersuchung der statischen Stabilität und Ursachenforschung des herabfallenden Putz- und Fugenmaterials aus den Gewölbekappen und Gewölberippen beginnen Mitte Januar 2020. Zeitgleich mit der Untersuchung werden die Schäden am Gewölbe sofort renoviert und grundsaniert.

© Bistum Münster

Die Petrikirche ist für die Studierendengemeinde und für viele Münsteraner nicht nur ein bedeutender Ort im Innenstadtraum, sondern auch ein Ort, sich zu begegnen und Glauben zu feiern.

Gottesdienste und Konzerte werden verlegt

Solange die Petrikirche geschlossen ist, finden die regulären Sonntagsgottesdienste um 11 Uhr und um 19 Uhr in der Ludgerikirche statt. Lediglich in der Weihnachtszeit weicht die KSHG in die Aegidiikirche aus. Das Taizégebet am Mittwochabend wird in die Kapelle des Marianums verlegt. Bei Facebook und Instagram informiert die Hochschulgemeinde über die Raumänderungen der Konzerte, die auch von der Schließung betroffen sind.

Weitere Meldungen