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Parken in Münster künftig schwieriger
© Stadt Münster
Einkäufe umweltfreundlich vom Markt nach Hause transportieren: Auf dem Domplatz sind nun auch acht Stellplätze für Lastenräder eingerichtet worden. Ein eigenes Parkschild kennzeichnet die Standorte.
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Parken in Münster künftig schwieriger

Weniger Parkplätze an Straßen, günstigeres Parken in Parkhäusern - das neue Parkkonzept der Stadt soll das Parken in Münster neu ordnen.

Veröffentlicht: Mittwoch, 27.03.2024 04:45

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Die Parkplatzsuche - nicht nur im Kreuzviertel, im Hansaviertel oder im Südviertel - kostet vielen täglich Zeit und Nerven. Und ein Ende ist nicht in Sicht: Die Stadt hat ein Konzept entwickelt, das das Parken in der Stadt neu ordnen soll. Damit ist Parken künftig noch schwieriger und teurer. Insgesamt soll es durch das Konzept weniger Autoverkehr und eine bessere Klimabilanz geben. Münsters Stadtrat entscheidet in einem Monat (Mittwoch, 24. April) über das Konzept.

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Bestandteile des Parkkonzepts im Überblick

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In der Innenstadt soll der Handel erreichbar bleiben, in den Wohnquartieren sollen Anwohner ihre Autos vor allem nachts abstellen können. Elf Maßnahmen aus dem Konzept sollen Vorfahrt bekommen, unter anderem sind das: weniger Parkplätze an den Straßen, dafür günstigeres Parken in den Parkhäusern, eine neue Bewohnerparkzone im Kreuzviertel, Lade- und Lieferzonen an der Warendorfer Straße und der Hammer Straße, ein Konzept zum Umgang mit "Schrotträdern", eine neue Zufahrtsregelung für das Parkhaus an der Königsstraße und Fußgängerinnen und Fußgänger sollen weniger Hürden im Weg haben.

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