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Münsters smarte Mülltrennung
© ANTENNE MÜNSTER Matthias Menne
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Münsters smarte Mülltrennung

Die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster (awm) haben das Modellprojekt "Abfallfreie Quartiere" gestartet.

Veröffentlicht: Mittwoch, 09.07.2025 14:07

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Ein mit künstlicher Intelligenz ausgerüsteter Müllwagen kann den Biomüll scannen und Störstoffe wie Plastiktüten oder Metallteile erkennen. Die awm wollen den smarten Wagen jetzt in den neuen Wohnquartieren auf den ehemaligen Kasernengeländen in Gremmendorf (York-Quartier) und in Gievenbeck (Oxford Quartier) erproben.


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Arno Minas, Nachhaltigkeitsdezernent der Stadt Münster
Wir verfolgen mit dem Modellprojekt zwei Ziele
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Auch im schon älteren Lincoln Quartier an der Grevener Straße soll der Wagen zum Einsatz kommen.

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Verwarnkarten bei falscher Mülltrennung

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Wenn die Mülltonnen auf Dauer zu viele Fremdstoffe enthalten, soll es gelbe und rote Verwarnkarten geben. Personenbezogene Daten werden aber nicht erhoben. Es soll also keine "Müll-Polizei" kommen.

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Stefanie Heeke, Projektleiterin
Bei falscher Mülltrennung gibt es Verwarnkarten
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Wichtig ist aber, dass bei den Anwohnenden ein Bewusstsein für richtige Mülltrennung geschaffen wird.

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Müll gleich vermeiden

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Damit es weniger Müll gibt, sollen sogenannte digitale Sharing Schränke zum Tauschen, Leihen und Verschenken vom Gebrauchsgegenständen einladen. Das geht vom Waffeleisen bis zum Akkuschrauber.

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Fördergeld vom Bund

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Die Stadt hat für das Modellprojekt "Abfallfreie Quartiere" 1,5 Millionen Euro zur Verfügung. Rund 1 Million Euro kommen aus dem "Modellprojekt Smart City" des Bundes. Das ganze Projekt wird auch wissenschaftlich begleitet und ausgewertet.

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