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Münster-Tatort "Propheteus"
© Foto: ARD/Bavaria Fiction GmbH/Thomas Kost
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Münster-Tatort "Propheteus"

Wir sind im Jubiläumsjahr: "20 Jahre Münster Tatort". Im neuen Fall sind möglicherweise Außerirdische im Spiel.

Veröffentlicht: Donnerstag, 03.03.2022 09:03

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"Propheteus" heißt der neue Münster-Tatort, der am Sonntag (6.3.) um 20.15 Uhr in der ARD zu sehen ist. Was dabei wie eine normale Mordermittlung beginnt, zieht immer weitere Kreise und plötzlich steht sogar der Verfassungsschutz auf der Matte.


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Darum geht's

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Der kaufsüchtige Magnus Rosponi wird erschlagen in seiner Wohnung aufgefunden. Doch niemand kann sich erklären, wieso der beliebte Mann sterben musste. Auch Silke "Alberich" Haller, die Magnus als ihren Jugendschwarm erkennt, kann sich keinen Reim darauf machen.

Bei der Untersuchung der Leiche entdeckt Professor Boerne einen merwürdigen, kleinen Gegenstand und Kommisar Thiel findet heraus, dass Rosponi einer Gruppe von Verschwörungstheoretikern angehörte. Die Mitglieder glauben, dass außerirdische Reptiloide die Menschheit versklaven wollen. Als dann noch zwielichtige Gestalten vom Verfassungsschutz auftauchen, wird es immer absurder.

Scheinbar haben Thiel und Boerne in ein Wespennest gestochen und damit sogar einen Attentäter auf sich aufmerksam gemacht. Doch wie hängt das alles zusammen? Und welche Rolle spielt der kleine Hund, der am liebsten Bananen frisst?


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Die Kritik

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Unser ANTENNE MÜNSTER-Tatort-Experte Philipp Böckmann hat den Film schon gesehen. Sein Urteil fällt dieses mal vernichtend aus:

Ich gucken ja gerne Krimis - vor allem die Münster-Tatorte, die ja auch mal schräg und verrückt sind. Aber hier hat die Münster-Tatort-Crew den Bogen eindeutig überspannt. So einen schlechten Krimi habe ich lange nicht mehr gesehen. Da helfen auch die vielen schönen Drehorte in Münster nicht.


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