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Münster braucht Wahlhelfende
© Amt für Kommunikation/Stadt Münster
Vor allem Ehrenamtliche unterstützen die Wahlvorstände
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Münster braucht Wahlhelfende

Die Stadt Münster braucht für die Europawahl am 9. Juni Wahlhelfende. Dazu verschickt sie nun die verpflichtende Einberufung.

Veröffentlicht: Mittwoch, 27.03.2024 11:52

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Damit bei der Europawahl am 9. Juni alles korrekt abläuft, braucht die Stadt Münster rund 3.700 Wahlhelfer:innen. Sie werden Mitglieder von Wahlvorständen im jeweiligen Wahlraum. Ein Wahlvorstand setzt sich zusammen aus Wahlvorsteher:in, Schriftführer:in sowie jeweils einer Vertretung zusammen. Dazu kommen mehrere Beisitzer:innen. Gemeinsam sorgen die Wahlvorstände für eine ordnungsgemäße Durchführung der Wahl. Rund 240.000 Wahlberechtigte gibt es in diesem Jahr.

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Viele wichtige Aufgaben für die Wahlvorstände

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Die Wahlhelfer:innen kontrollieren Wahlscheine, geben Stimmzettel aus, vermerken die Wahlteilnahme und geben die Wahlurnen zur Stimmabgabe frei. Nach Ablauf der Wahl zählen sie die Anzahl der abgegebenen Stimmen und ermitteln so das Wahlergebnis. Die Schriftführenden halten es in einer Niederschrift fest. Die Wahlvorstände treffen bereits vor Öffnung der 189 Wahllokale um 8 Uhr, um den Wahltag vorzubereiten. Wenn dann um 18 Uhr das Wahllokal schließt, beginnen sie damit, die Stimmen auszuzählen. Um sich am Wahltag zu verköstigen, erhalten alle Helfer:innen 25 Euro. Wahlvorsteher:innen bekommen 35 Euro, falls sie bereits am Vortag zusätzliche Aufgaben übernehmen.   

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Großes Interesse an Wahlhilfe

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Die Stadt beruft Münsteraner:innen per Brief zu Wahlhelfenden. Diese Einberufung ist verpflichtend. Wie immer haben sich viele Freiwillige bei der Stadt gemeldet und bekundet, das Ehrenamt ausüben zu wollen. Weitere Unterstützer:innen, die das Wahlamt benötigt, erhalten ebenso wie die Freiwilligen in den kommenden Tagen ihre Einberufung auf dem Postweg. "In Münster ist die Bereitschaft, bei einer Wahl mitzuhelfen, immer sehr groß”, heißt es im zuständigen Amt für Bürger- und Ratsservice. Unter den Freiwilligen sind in diesem Jahr auch viele Jung- und Erstwählende.

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