Anzeige
Mehr Kooperationen zwischen Unternehmen und Start-Ups
© Joachim Busch / IHK
(v.r.) IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Fritz Jaeckel, IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer, Regierungspräsidentin Dorothee Feller, Philipp Bürling (Mitgründer und kaufmännischer Geschäftsführer der NUMAFERM GmbH) und Dr. Bernhard Mohr (Geschäftsführer der Evonik Venture Capital GmbH).
Teilen: mail

Mehr Kooperationen zwischen Unternehmen und Start-Ups

Die Industrie- und Handelskammer in Münster – IHK - ruft Unternehmen in der Region dazu auf, sich verstärkt mit jungen Start-Ups zusammenzutun. Diese Kooperationen seien in nahezu allen Fällen eine Win-Win-Situation, sagte der Präsident der Industrie- und Handelskammer in Münster, Benedikt Hüffer.

Veröffentlicht: Freitag, 06.09.2019 04:26

Anzeige

Durch solche Kooperationen würden beide Seiten profitieren, sagte IHK-Präsident Benedikt Hüffer beim Sommerempfang der Kammer. Die etablierten Firmen brauchen innovative Ideen und die digitalen Technologien der Start-Ups. Und können selbst jahrzehntelange Erfahrung und fundierte Marktkenntnis einbringen. Nur mit dieser Tandem-Strategie könne man unsere Region zukunftsfähig machen, sagte der IHK-Präsident vor rund 700 geladenen Gästen.

Anzeige

„Selbstständigkeit muss für mehr junge Menschen wieder ein lohnenswertes und attraktives berufliches Ziel werden“, forderte Hüffer. Gründer und Nachfolger müssten vor allem die richtigen Rahmenbedingungen vorfinden. „Dafür müssen wir uns alle einsetzen“, betonte der IHK-Präsident. Die IHK habe ihr Engagement für Gründer in diesem Jahr sichtbar erhöht, das IHK-Startercenter eröffnet und die IHK-Gründungswerkstatt im Internet rundumerneuert.

Anzeige

Laut einer bundesweiten Studie hat bisher nur jedes dritte kleine oder mittlere Unternehmen Erfahrungen mit Start-Ups gemacht. Beim Sommerempfang am Abend wurden insgesamt sieben Tandem-Projekte vorgestellt.

Anzeige
Anzeige
Anzeige