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Mehr Impfungen in sozialen Brennpunkten
© STBR, MuensterKinderhausBurloh, CC BY-SA 3.0
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Mehr Impfungen in sozialen Brennpunkten

Die Stadt will jetzt verstärkt Menschen in Stadtteilen mit hohen Infektionszahlen impfen. Dafür sollen Impfstoffsonderkontingente genutzt werden.

Veröffentlicht: Montag, 03.05.2021 15:44

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Unter anderem in Kinderhaus, Coerde und Berg Fidel hat es in den letzten Wochen verhältnismäßig viele Infektionen gegeben. Gerade in sozialen Brennpunkten wo ärmere Familien, oft auch Migrant:innen, in häufig kleinen Wohnungen auf engem Raum zusammenleben müssen, kommt es leichter zu Ansteckungen. Für die jetzt geplanten Impfungen werden vor allem auch die Ärzt:innen aus den Stadtteilen eingebunden. Geimpft werden könnte u.a. mit mobilen Teams z.B. in Büchereien oder Begegnungszentren. Die Stadt will auch mit Flugblättern in verschiedenen Sprachen auf das Impfangebot aufmerksam machen.

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Krisenstabsleiter Wolfgang Heuer will vor Ort mehr in die Themen Aufklärung, Information und Impfungen investieren. Der Impfstoff soll von Sonderkontingenten kommen.

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Wolfgang HeuerImpfen in sozialen Brennpunkten
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