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Lewe ruft zur Teilnahme auf

Oberbürgermeister Markus Lewe hat sich erstmals zur geplanten Friedenskette am Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine geäußert. Und ruft zur Teilnahme auf.

Veröffentlicht: Samstag, 11.02.2023 06:30

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50.000 Menschen sollen am Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine am 24. Februar eine Friedenskette bilden - zwischen Münster und Osnabrück. Oberbürgermeister Markus Lewe hat die Münsteranerinnen und Münsteraner jetzt erstmals zur Teilnahme aufgerufen. Er begrüße das vielfältige Engagement der Stadtgesellschaft für den Frieden, heißt es in einer Mitteilung der Stadt.

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Lewe ruft zur Teilnahme auf
© Stadt Münster
Oberbürgermeister Markus Lewe begrüßt die geplante Friedenskette am 24. Februar
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Lewe auf Einladung des Bundespräsidenten in Berlin

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Die geplante Menschenkette zwischen Münster und Osnabrück hatte vor allem in Münster für viel Diskussion gesorgt. Inzwischen rufen aber zahlreiche Ratsparteien zur Teilnahme auf. Wie nun auch Oberbürgermeister Markus Lewe:

Die Friedenskette verleiht dem Wunsch nach Frieden, insbesondere in der Ukraine, aber auch darüber hinaus (...), einen gemeinschaftlichen Ausdruck.

Lewe selbst ist am 24. Februar zwar als Städtetags-Präsident in Berlin, Bürgermeister Klaus Rosenau soll sich aber mit in die Friedenskette einreihen.

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Lewe ruft zur Teilnahme auf
© Foto: KK21-Paul Metzdorf
Er wird die Stadt Münster in der Friedenskette vertreten: Bürgermeister Klaus Rosenau
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Solidaritätsveranstaltung auch vor dem Rathaus

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Am Jahrestag des russischen Angriffs am 24. Februar soll zudem vor Münsters Rathaus eine Gedenkveranstaltung für die Opfer des Krieges stattfinden. Lewe ruft auch hier zur Teilnahme auf. Bürgermeisterin Angela Stähler wird hier die Stadt vertreten.Solch beherzte Reaktionen auf die Schrecken des Krieges aus allen Teilen unserer Stadt erfüllten ihn mit Zuversicht, sagt Lewe.

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