Krisenstab berät über Gas-Krise
In städtischen Gebäuden könnte es schon bald niedrigere Temperaturen, weniger Beleuchtung und kein warmes Wasser mehr geben.
Veröffentlicht: Mittwoch, 03.08.2022 12:30
In Münster befasst sich seit Mittwoch (03.08.) der Krisenstab mit den Folgen der Gas-Krise. Es bestehe echter Handlungsbedarf, sagte Krisenstabsleiter Wolfgang Heuer, noch sei aber unklar, in welchem Ausmaß.
Der Krisenstab soll nun jede Woche einmal tagen. Dem Gremium gehören zahlreiche städtische Ämter sowie die Stadtwerke an. Noch sei nicht absehbar, welche Dimensionen die Belastungen für die Stadt und die Menschen hier haben werden, sagte Heuer nach der Sitzung. Auch ein mögliches Blackout-Szenario mit länger anhaltendem Stromausfall gehört zu den Themen, die im Krisenstab behandelt werden.
Zu den ersten Maßnahmen des Krisenstabes gehört es jetzt, zu überprüfen, wie und wo die Stadt Energie sparen kann.