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Keine Evakuierung am Hafen nötig
© Feuerwehr Münster (Twitter)
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Keine Evakuierung am Hafen nötig

Kampfmittel-Experten haben auf dem Stadtwerke-Gelände "Am Mittelhafen" zwar Blindgänger gefunden. Die lassen sich aber einfach abtransportieren.

Veröffentlicht: Mittwoch, 26.07.2023 10:42

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Die Feuerwehr Münster hat vor wenigen Augenblicken entwarnt: Die Experten des Kampfmittelräumdienstes haben am Verdachtspunkt auf dem Stadtwerke-Gelände "Am Mittelhafen" zwar Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Die lassen sich aber problemlos abtransportieren (siehe obiges Foto). Die Stadt, die Polizei und die Feuerwehr Münster müssen das Gebiet rund um die Fundstelle nicht evakuieren.

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Behälter mit Stabbrandbomben entdeckt

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Beim Fund handelt es sich um einen großen Behälter mit Stabbrandbomben, sagte der Einsatzleiter den ANTENNE MÜNSTER-Reportern. Der Behälter sei damals nahezu ungeöffnet in den Boden eingeschlagen. Dadurch ist ein dreieinhalb bis vier Meter tiefes Loch entstanden, das auf einem Luftbild zu erahnen war. In diesem Bereich haben die Experten gegraben - zuletzt händisch. Der Kampfmittelräumdienst transportiert den Fund jetzt ab und entsorgt die Weltkriegskampfmittel.

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Keine Konsequenzen für das Hafen-Viertel

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Damit steht fest: Im Hafen-Viertel kann nun alles wieder seinen gewohnten Gang gehen. Eine Sperre des Albersloher Wegs ist nicht nötig, die Arbeit in den Büro- und Industriegebäuden kann weitergehen.

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An der Verdachtsstelle auf dem Stadtwerke-Gelände wurden mit Wasser gefüllten Container als Splitterschutz aufgestellt.
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