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Iran-Krieg: Münsteraner:innen in Sorge
© Symbolfoto ANTENNE MÜNSTER/Strunck
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Iran-Krieg: Münsteraner:innen in Sorge

Nach dem Angriff der USA und Israels auf den Iran zeigen die Münsteraner:innen ihr Mitgefühl. Den aktuellen Stand haben wir hier für euch zusammengefasst.

Veröffentlicht: Montag, 02.03.2026 17:47

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Vor dem Hintergrund des Krieges im Iran ist heute Abend (02.03.) eine Standkundgebung vor dem Hauptbahnhof Münster angemeldet worden. Wie die Polizei auf Anfrage mitteilt, steht sie unter dem Motto "Hände weg vom Iran - Stoppt den imperialen Angriffskrieg des Westens". Die Polizei rechnet mit bis zu 200 Teilnehmenden. Die Kundgebung ist von 19 bis 21 Uhr angesetzt. Bereits gestern (01.03.) hatte es in Deutschland Proteste unter dem Motto "Freiheit für den Iran" gegeben, in NRW war die größte in Düsseldorf.

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Iranische Community sorgt sich um Familien und Freunde

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Die iranische Community in Münster ist nach dem Angriff der USA und Israels sehr besorgt. Saeid Samar ist der Vorsitzende der Persisch-Deutschen Kulturbrücke Poll e.V. Im ANTENNE MÜNSTER-Interview sagt er: "Leider konnte ich meine Familie nicht erreichen". Vielen Iranerinnen und Iranern aus Münster geht es so. Sie hoffen weiterhin auf eine Antwort von ihren Familien und Freunden im Iran. 

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Saeid Samar, Vorsitzender der Persisch-Deutschen Kulturbrücke Poll e.V.
Vorsitzender der Persisch-Deutschen Kulturbrücke Poll e.V.
Kein Zeichen von Familien und Freunden
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Julius Dittmann sitzt in Dubai fest

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Julius Dittmann, Inhaber der Titus GmbH in Münster, sitzt in einem Hotel in Dubai fest. Er ist im Nahen Osten vom Krieg überrascht worden. Der Sohn von Skateboard-Ikone Titus Dittmann ist dorthin geflogen, weil er auf einem Kongress einen Vortrag halten sollte - was er am Samstagvormittag (28.02.) auch noch konnte. Er hat uns geschildert, wie alles abgelaufen ist:

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Julius Dittmann.
Julius Dittmann, Inhaber der Titus GmbH in Münster
Dittmann schildert, wie er den Angriff auf den Iran erlebte
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