Anzeige
Hunderte Hiltruper zeigen Solidarität
© Stadtteil Offensive Hiltrup
Teilen: mail

Hunderte Hiltruper zeigen Solidarität

Mit einer Menschenkette, Glockengeläut und Kerzen haben hunderte Menschen auf der Hiltruper Marktallee ein Zeichen für den Frieden gesetzt. Weitere Aktionen sind in Münster geplant.

Veröffentlicht: Donnerstag, 24.02.2022 21:01

Anzeige

Mehr als 300 Bürgerinnen und Bürger hatten sich am Abend im Stadtteil Hiltrup zusammengefunden. Auch zahlreiche Vereine beteiligt sich an der Aktion. Die Hiltruper Kirchen läuteten die Friedensglocken. Um Punkt 18 Uhr wurde zudem in vielen Geschäften und Wohnhäusern für fünf Minuten das Licht ausgeschaltet.

Anzeige
Hunderte Hiltruper zeigen Solidarität

© Stadtteil Offensive Hiltrup

Hunderte Hiltruper zeigen Solidarität

© Stadtteil Offensive Hiltrup

Hunderte Hiltruper zeigen Solidarität

© Stadtteil Offensive Hiltrup

Hunderte Hiltruper zeigen Solidarität

© Stadtteil Offensive Hiltrup

Hunderte Hiltruper zeigen Solidarität

© Stadtteil Offensive Hiltrup

Hunderte Hiltruper zeigen SolidaritätHunderte Hiltruper zeigen SolidaritätHunderte Hiltruper zeigen SolidaritätHunderte Hiltruper zeigen SolidaritätHunderte Hiltruper zeigen Solidarität
Anzeige

Friedenszeichen auch in der Innenstadt

Anzeige

Auf Münsters Prinzipalmarkt wehen seit dem Donnerstagnachmittag (24.02.) die Europa-Flaggen als Zeichen der Solidarität. In der Überwasserkirche gab es am Abend ein religionsübergreifendes Friedensgebet. Das Bistum Münster hat darüber hinaus alle Münsteranerinnen und Münsteraner dazu aufgerufen, ab sofort abends um 18 Uhr zuhause eine brennende Kerze als Zeichen der Solidarität ins Fenster zu stellen.

Anzeige
Hunderte Hiltruper zeigen Solidarität
© Initiative Starke Innenstadt Münster e.V.
Anzeige

Parteien rufen zur Mahnwache vor dem Rathaus auf

Anzeige

Münsters Ratsparteien Grüne, SPD, CDU und FDP laden alle Münsteranerinnen und Münsteraner am Freitagabend (25.02.) zu einer Mahnwache vor dem Rathaus ein. Beginn ist um 17.30 Uhr. Weil möglicherweise mehr als 750 Teilnehmer kommen werden, gilt eine Maskenpflicht sowie die 3G-Regel.


Anzeige
Hunderte Hiltruper zeigen Solidarität
© Grüne/SPD/CDU/FDP Münster
Anzeige

„StandWithUkraine“: Reaktionen im Netz

Anzeige

Bei Twitter äußerte sich die in Münster lebende und in der Ukraine geborene Psychologin und Pädagogin Marina Weisband zum Ukraine-Kriege. Sie mache sich große Sorgen um ihre Familie in Kiew und schreibt:

Ich kann im Moment nichts tun, als zu beten.

Corona-Krisenstabsleiter Wolfgang Heuer war einer der ersten, der sich am Donnerstagmorgen auf seiner privaten Facebookseite zum Ukraine-Krieg geäußert hat. Er schreibt dort:

Hoffentlich muss sich Putin dereinst vor einem ordentlichen Gericht verantworten. Fraglich auch, wie der Westen zukünftig mit Leuten wie etwa dem russischen Außenminister verhandeln will, die in aller Öffentlichkeit lügen.
Anzeige
Anzeige
Anzeige