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Hoffnung auf historisches Sendschwert
© Stadt Münster
Seit 2001 hängt an Münsters Rathaus eine Schwertkopie.
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Hoffnung auf historisches Sendschwert

Im Jahr 2000 verschwand das Schwert spurlos. Die Stadt gibt die Hoffnung auf Rückgabe aber nicht auf.

Veröffentlicht: Dienstag, 30.07.2024 14:24

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Nach wie vor bleibt Münsters Historisches Sendschwert verschwunden. Ein paar Hinweise seien zwar eingegangen, heißt es von der Stadt Münster.

Die erhoffte heiße Spur war bislang jedoch nicht dabei. Dennoch will die Stadt nicht aufgeben und verweist auf ähnliche Fälle, bei den gestohlene historische Schätze (oder Teile von ihnen) wieder aufgetaucht sind. So war das gestohlene "Borghorster Stiftskreuz" wieder an seinen Platz zurückgekehrt.

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Hoffnung auf historisches Sendschwert
© Bischöfliche Pressestelle / Ann-Christin Ladermann
Die Rückkehr des wertvollen Stücks war für Jürgen Römer (r.) ein bewegender Moment. Der Osnabrücker Anwalt hatte maßgeblichen Anteil daran, dass Münsters Bischof Dr. Felix Genn den Kunstschatz am 17. Februar 2017 den Medienvertretern zeigen konnte.
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Auch Teile des Kölner Domschatzes waren wieder aufgetaucht, nachdem Diebe im Jahr 1975 die Jahrhunderte alten Stücke in einem spektakulären Coup gestohlen hatten. Ebenso viele Kunstschätze aus dem Grünen Gewölbe in Dresden, die im November 2019 geklaut wurden. Andere Diebstähle aus diesem Jahr blieben rätselhaft. Im Kreis Wesel ist das große Kupfer-Wappen von Orsoy verschwunden. Und aus der Kirche Sankt Josef in Bocholt eine Reliquie Kardinal Clemens August Graf von Galens. Für Hinweise auf Münsters originales Sendschwert gibt es 1.000 Euro Belohnung. Weil der "Schwert-Klau" strafrechtlich längst verjährt ist, hat der Schwert-Dieb wenig zu befürchten.

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