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Forschungsreise zum Nordpol
© Uni Münster
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Forschungsreise zum Nordpol

Große Ehre für den Geochemiker Felix Genske von der Uni Münster. Der 40-Jährige gehörte zu einem internationalen Team, das am Nordpol die Struktur des Meeresbodens erforscht hat.

Veröffentlicht: Mittwoch, 16.08.2023 12:30

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Mit dem Forschungsschiff "Polarstern" ging es ab Ende Juli für sechs Wochen ins ewige Eis. In der Nähe der Nordpols haben die Wissenschaftler:innen Gesteinsproben vom Meeresboden entnommen. Aus über 3.000 Metern Tiefe haben die Forscher das Gestein u. a. mit einem Tauchroboter vom Meeresboden geholt.

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Forschungsreise zum Nordpol
© ANTENNE MÜNSTER
Geochemiker Felix Genske war mit dem Forschungschiff "Polarstern" am Nordpol.
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Steine aus 3.000 Metern Tiefe

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Über die Gesteinsanalysen wollen die Wissenschaftler:innen genauere Erkenntnise über die Struktur des Erdmantels gewinnen. Zurück in Münster, will Genske jetzt die Gesteinsproben genauer untersuchen, die er vom Nordpol mitgebracht hat.

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Forschungsreise zum Nordpol
© Uni Münster
Gesteinsproben vom Meeresboden am Nordpol
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Nordpolreise als großes Naturerlebnis

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Neben viel Arbeit am Computer war die Forschungsreise für Genske vor allem ein großes Naturerlebnis, erzählt er im ANTENNE MÜNSTER Interview:

Da in der Arktis ist es sehr ruhig. Und natürlich spektakulär wenn man doch mal den ein oder anderen Eisbären sieht. Den so nah zu sehen ... das werde ich auch lange Zeit in Erinnerung behalten.
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Moderator Philipp Moser
Geochemiker Felix Genske im Gespräch mit ANTENNE MÜNSTER
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