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Forschungsneubau für Uni-Medizin
© ANTENNE MÜNSTER
Nach sechs Jahren Bauzeit ist das markante Gebäudeensemble mit seinen zusammen 16.300 qm Nutzfläche fertig. Land und Bund haben die Neubauten mit rund 225 Millionen Euro gefördert.
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Forschungsneubau für Uni-Medizin

NRW-Wissenschaftsministerin Ina Brandes hat das Medizinische Forschungs-Centrum (MedForCe) und das Body & Brain Institute Münster(BBIM) offiziell eröffnet.

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Nach 6 Jahren Bauzeit ist das markante Gebäudeensemble mit seinen zusammen über 16.000 Quadratmetern Nutzfläche fertig. Land und Bund haben die Neubauten mit etwa 250 Millionen Euro finanziert Es gibt jetzt Arbeitsmöglichkeiten für Spitzenforschung in hochmodernen Laboren und Büros. Es ist Platz für bis zu 1.000 Forscherinnen und Forscher. 700 Menschen arbeiten schon jetzt im Neubau. Die Neubauten sind Teil des neuen Forschungs-Campus Ost am Coesfelder Kreuz, den Universitätsklinik und Universität Münster langfristig entwickeln.

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Forschungsneubau für Uni-Medizin
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NRW Wissenschaftsministerin Ina Brandes im neuen Forschungsgebäude der Uni-Medizin
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NRW-Wissenschaftsministerin Ina Brandes hat sich die Möglichkeiten in den neuen Gebäuden zeigen lassen:

Ich bin überzeugt MedForCe und BBIM werden den Wissenschafts- und Medizinstandort Münster nachhaltig stärken und den Menschen in Nordrhein-Westfalen und weit darüber hinaus zugutekommen.
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Das Medizinische Forschungscentrum (MedForCe)

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Im Forschungszentrum MedForCe sind jetzt vier bisherige Institute der Uni-Medizin unter einem Dach gebündelt. Die Institute für Hygiene, für Virologie, für Genetik und für Mikrobiologie. Im MedForCe wird zum Beispiel erforscht, wie gefährliche Krankenhauskeime eingedämmt werden können. Besonders wichtig ist die unmittelbare Nähe von Forschung und Klinik: Neue Erkenntnisse sollen möglichst schnell bei den Patientinnen und Patienten ankommen.

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Das Body & Brain Institute Münster (BBIM)

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Im BBIM geht es um die Wechselwirkungen zwischen Hirn und Körper. Geforscht wird da an Krankheiten des zentralen Nervensystems wie zum Beispiel die Multiple Sklerose, Demenz oder oder auch Angststörungen.

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