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FMO kaum von Luftwaffen-Manöver betroffen
© FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH
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FMO kaum von Luftwaffen-Manöver betroffen

Ab heute (12.06.) könnten Militärflugzeuge über NRW fliegen. Die größte Verlegung von Luftstreitkräften seit Bestehen der NATO startet.

Veröffentlicht: Montag, 12.06.2023 04:30

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Unter Führung Deutschlands startet heute (12.06.) das größte Luftwaffen-Manöver in der Geschichte der NATO im europäischen Luftraum, die Air Defender 23. 25 Staaten, vor allem aus der NATO, beteiligen sich, mit 250 Flugzeugen und fast 10.000 Soldat:innen. Während der zehntägigen Übung (bis zum 23.06.) sind etwa 2.000 Flüge geplant. Der Inspekteur der Deutschen Luftwaffe Ingo Gerhartz sagt, dass das Manöver schon im Jahr 2018 geplant worden sei, es gebe keinen direkten Zusammenhang zum russischen Krieg gegen die Ukraine. Dennoch sprach er von einem wichtigen Signal.

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Keine Flugausfälle am FMO

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Die Übungen finden unter der Woche statt, nachts und am Wochenende wird nicht geübt. Nordrhein-Westfalen ist nicht von den Übungen betroffen, allerdings könnten Militärflugzeuge über NRW fliegen. Deswegen gibt es voraussichtlich auch keine Flugausfälle, sagt der Pressesprecher des Flughafen Münster Osnabrück Detlef Döbberthin gegenüber ANTENNE MÜNSTER. Aber es könnte zu Verspätungen kommen, weil die Passagierflugzeuge wegen der Übungen eventuell andere Strecken nehmen müssen. Außerdem könnten Flugzeuge aus Düsseldorf in Münster landen, wenn sie sich verspäten - wegen des Nachtflugverbotes in Düsseldorf. Und es kann auch sein, dass Militärflugzeuge am FMO landen.


Weitere Infos gibt es hier.

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