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Energiekrise: Weniger Licht zu Weihnachten
© Stadt Münster
Das traditionsreiche "Weihnachtsdorf" am Kiepenkerl
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Energiekrise: Weniger Licht zu Weihnachten

Die Weihnachtsmärkte öffnen später, die Lambertitanne wird weniger geschmückt und Lichterketten auf den Bäumen sind auch tabu. So reagiert Münster auf die Energiekrise.

Veröffentlicht: Mittwoch, 26.10.2022 18:28

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Die Stadt hat sich gemeinsam mit der Initiative starke Innenstadt (ISI), Vertretern der Kaufmannschaft vom Prinzipalmarkt und der Innenstadtkirchen auf gemeinsame Energiesparpläne in der Vorweihnachtszeit verständigt. So werden rund 50 Laubbäume nicht mehr wie sonst üblich mit Lichterketten geschmückt. Die Lambertitanne wird nicht mit mehr mit 400 Metern Lichterkette ausgeschmückt, sondern mit deutlich weniger. Auch die tägliche Dauer der Beleuchtung der Tanne wird verkürzt. In diesem Jahr brennen ihre Lichter von 16 bis 22 Uhr; in den Vorjahren brannten sie täglich von 11 bis 23 Uhr.

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Beleuchtung auf LED umgerüstet

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Die Adventskränze unter den Bögen des Prinzipalmarktes sind bereits auf LED-Beleuchtung umgerüstet. Zahlreiche Geschäftsinhaber und Eigentümer:innen haben ebenfalls bereits ihre Beleuchtungen auf LED umgestellt.

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