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Der Rückblick: Die Amokfahrt von Münster
© Bistum Münster
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Der Rückblick: Die Amokfahrt von Münster

Ein Jahr ist vergangen seit der Amokfahrt am 7. April 2018. Damals raste ein psychisch labiler Autofahrer mit seinem Camping-Bulli auf den Platz vor dem Großen Kiepenkerl. Er tötete vier Menschen und verletzte mehr als 20 weitere schwer.

Veröffentlicht: Freitag, 05.04.2019 03:00

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"Münster steht zusammen": So haben wir damals berichtet

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Am 7. April 2019 jährt sich zum ersten Mal die Amokfahrt beim Kiepenkerl. Es ist ein Tag, der die Münsteranerinnen und Münsteraner tief erschüttert hat.

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"Münster steht zusammen": Das war ja vor einem Jahr der Hashtag in den Sozialen Medien. Und es gab eine Riesen-Welle der Hilfsbereitschaft. Nur ein Beispiel: Nach einem Blutspende-Aufruf standen innerhalb kürzester Zeit hunderte Münsteraner Schlange vor dem Blutspende-Dienst.

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ANTENNE MÜNSTERNach der Amokfahrt stand Münster zusammen
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Der Rückblick: Die Amokfahrt von Münster
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Großer Kiepenkerl beklagt Katastrophen-Tourismus

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Besonders betroffen waren damals die Mitarbeiter des Restaurants „Großer Kiepenkerl“. Die Wirtin Wilma von Westphalen ärgert sich sehr über einen unsäglichen Katastrophen-Tourismus: Das Auftreten einiger Gäste ist unerträglich gewesen, sagt sie. Da fragen einige: „Sagen Sie mal, wo genau ist denn das Auto reingefahren?“ Und die Mitarbeiter seien dann hinten in der Küche weinend zusammengebrochen.

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ANTENNE MÜNSTERSo gedenken die Münsteraner der Amokfahrt
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