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Bomben-Suche verschoben
© Feuerwehr Münster
Bereits am 8. November war eine Freilegung aus Sicherheitsgründen abgebrochen worden.
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Bomben-Suche verschoben

Am Mittwoch (08.11.) untersuchten Expert:innen den Blindgänger-Verdachtspunkt an der Straße Auf der Horst. Die Suche musste verschoben werden.


Veröffentlicht: Mittwoch, 08.11.2023 15:55

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Die Arbeiten zogen sich in die Länge. Der mögliche Blindgänger befindet sich circa fünf Meter unter der Erde. Während der Arbeiten lief Grundwasser in das Loch hinein. Deswegen konnte der mögliche Blindgänger nicht sicher freigelegt werden. Die Expert:innen versuchen voraussichtlich kommende Woche nochmal ihr Glück. Wer auf der Straße Auf der Horst unterwegs ist, muss deswegen weiterhin mit Behinderungen rechnen. 

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Rund 2.200 Menschen betroffen

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Kampfmittelüberprüfungen haben Hinweise auf einen Blindgänger ergeben. Wenn ein Blindgänger unter der Erde liegt, müsste 250 Meter um den Verdachtspunkt alles geräumt werden. Bahnlinien nach Osnabrück und Warendorf würde das betreffen, aber auch die Zahnärztekammer und viele Wohnungen. 2.200 Menschen müssten ihre Wohnung oder das Büro verlassen. Die Stadt Münster hat eine Betreuungsstelle in der Halle Münsterland eingerichtet. Wenn sich der Blindgänger-Verdacht kommende Woche bestätigen sollte, gibt es einen Shuttlebus. Der Shuttlebus fährt dann die Haltestellen Piusallee, Elisabet-Ney-Straße und Villa ten Hompel an.

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Bomben-Suche verschoben
© Stadt Münster
Möglicher Evakuierungsbereich im 250-Meter-Radius um den Verdachtspunkt an der Straße Auf der Horst.
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