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Peter Asmussen (r.) und Patrick Engelbert vom Kampfmittelbeseitigungsdienst Westfalen-Lippe entschärften am Mittwoch, 10. Juni, in Münster eine 250 Kilogramm schwere amerikanische Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg.
© Feuerwehr Münster
Peter Asmussen (r.) und Patrick Engelbert vom Kampfmittelbeseitigungsdienst Westfalen-Lippe entschärften am Mittwoch, 10. Juni, in Münster eine 250 Kilogramm schwere amerikanische Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg.
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Bombe am Rikeweg entschärft

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst hat am Rikeweg einen Blindgänger gefunden, der erfolgreich entschärft wurde. Dabei handelte es sich um eine 250 Kilogramm schwere amerikanische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg.

Veröffentlicht: Mittwoch, 10.06.2026 13:10

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Für die Entschärfung sperrte und evakuierte die Feuerwehr das Gebiet rund um die Fundstelle in einem Radius von 250 Metern. Rund 600 Menschen haben ihre Wohnungen und Arbeitsstätten verlassen. Der Albersloher Weg war zwischen der Egbert-Snoek-Straße und dem Willy-Brandt-Weg gesperrt, es kam zu Verkehrsbehinderungen. Inzwischen ist die Sperrung aufgehoben. Die Menschen können wieder in ihre Wohnungen und auf ihre Arbeit zurück. 45 Menschen nutzten das Angebot der Betreuungsstelle im Messe und Congress Centrum Halle Münsterland. Rund 100 Kräfte von Feuerwehr, Polizei, Kommunalem Ordnungsdienst und Hilfsorganisationen waren im Einsatz.

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Bombe am Rikeweg entschärft
© Feuerwehr Münster / OpenStreetMap-Beitragende
Nach einem Blindgängerfund am Rikeweg wird das Gebiet in einem Radius von 250 Metern gesperrt und evakuiert (Anklicken für ganze Ansicht).
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