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Blindgänger erfolgreich entschärft
© Stadt Münster
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Blindgänger erfolgreich entschärft

Am Höltenweg in Gremmendorf haben Spezialisten am Mittwoch (14.08.) eine 250 Kilogramm schwere Weltkriegsbombe entschärft.

Veröffentlicht: Mittwoch, 14.08.2024 15:30

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Die Experten hatten sich am Vormittag zunächst schwer getan, den Blindgänger freizulegen. Mehrere Versorgungsleitungen behinderten die Arbeiten. Letztendlich entpuppte sich der Verdachtspunkt tatsächlich als 250 Kilogramm schwere Weltkriegsbombe. Ein zweiter Verdachtspunkt auf demselben Grundstück bestätigte sich allerdings nicht. Deshalb evakuierte die Feuerwehr einen kleineren Radius als ursprünglich veranschlagt. Einige der rund 100 betroffenen Menschen sind in der Zwischenzeit in einer Notbetreuungsstelle bei der DLRG am Lechtenbergweg untergekommen. Durch die Sperrzone ist es auch zu Verkehrsbehinderungen gekommen.

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Blindgänger erfolgreich entschärft
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Auf dem städtischen Grundstück Höltenweg 29 legte am Vormittag ein Bagger das Kampfmittel frei.
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Möglicher Blindgänger in der Wörthstraße

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Auch in der Wörthstraße im Geistviertel haben Kampfmittelüberprüfungen Hinweise auf einen möglichen Blindgänger ergeben. Der Verdachtspunkt wird am Dienstag (20.08.) freigelegt. Ob eine Entschärfung und damit auch eine Evakuierung im Umfeld erforderlich ist, wird sich erst nach der Öffnung des Verdachtspunktes klären. In einem möglichen Evakuierungsradius von 250 Metern um den Verdachtspunkt sind rund 2.100 Menschen gemeldet. Sollte es zu einer Evakuierung kommen, wird eine Notbetreuungsstelle in der Halle Münsterland und ein Bus-Shuttle von der Hammer Straße eingerichtet.

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Möglicher Evakuierungsbereich im 250-Meter-Radius um den Verdachtspunkt in der Wörthstraße.
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