AstraZeneca: Impfempfehlung für UKM-Beschäftigte

Die Uniklinik will mehreren tausend Beschäftigten anbieten, sich mit dem Impfstoff von AstraZeneca impfen zu lassen. Je nach Liefermengen könnten die Impfungen schon bald starten.

© UKM/Marschalkowski

Das UKM hatte gestern (18.2.) in einer Erklärung von mehreren führenden Ärzten den AstraZeneca-Impfstoff verteidigt. Er sei hochwirksam vor allem gegen schwere Erkrankungen und auch gegen die britische Mutation. Zugleich bot Vorstands-Chef Hugo van Aken allen Beschäftigten seines Hauses, die noch nicht geimpft wurden, an, sich mit AstraZeneca impfen zu lassen. Ein anderer Impfstoff werde für mehrere Monate nicht zur Verfügung stehen. Nach Angaben einer UKM-Sprecherin sind aktuell 5.800 der rund 10.000 Beschäftigten der Uniklinik bereits geimpft, vornehmlich mit dem Impfstoff von Moderna. Auch möglichst viele Beschäftigte mit niedrigerer Priorisierung sollen nun immunisiert werden, weil Krankenhäuser für die Gesundheitsvorsorge systemrelevante Einrichtungen seien.

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