Andreas Grunwald
NOXX
 

"West-östlicher Diwan" auf Domplatz



Pressertermin mal anders: Als Vorgeschmack auf einen Markt wie in Marokko haben sich die Verantwortlichen auf orientalischen Teppischen und Kissen auf dem Domplatz versammelt: Klaus Bösing vom Eine-Welt-Forum Münster, Markus Schabel von der Sparkassen-Stiftung, Organisator Thomas Nufer, Oberbürgermeister und Schirmherr Markus Lewe, Grünen-Bundestagsabgeordnete Maria Klein-Schmeink und Münsters Nachhaltigkeitsdezernent Matthias Peck (v.l.).

 

Am 15. und 16. September verwandelt sich der Domplatz für den "West-Östlichen Diwan" in ein Meer aus Teppichen. Ganz wie auf dem Marktplatz Djemaa el-Fna in Marrakesh können wir dann in Münster Geschichtenerzählern und Musikern lauschen. Dazu kommt zum Beispiel ein syrischer Kiepenkerl, es soll ein westfälisch-persisches Doppelkopfturnier geben und Gerüche und Gerichte aus der westfälisch-deutschen und persisch-arabischen Kultur. So sollen sich beide Kulturen spielerisch annähern.








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"West-östlicher Diwan" auf Domplatz



Pressertermin mal anders: Als Vorgeschmack auf einen Markt wie in Marokko haben sich die Verantwortlichen auf orientalischen Teppischen und Kissen auf dem Domplatz versammelt: Klaus Bösing vom Eine-Welt-Forum Münster, Markus Schabel von der Sparkassen-Stiftung, Organisator Thomas Nufer, Oberbürgermeister und Schirmherr Markus Lewe, Grünen-Bundestagsabgeordnete Maria Klein-Schmeink und Münsters Nachhaltigkeitsdezernent Matthias Peck (v.l.).

 

Am 15. und 16. September verwandelt sich der Domplatz für den "West-Östlichen Diwan" in ein Meer aus Teppichen. Ganz wie auf dem Marktplatz Djemaa el-Fna in Marrakesh können wir dann in Münster Geschichtenerzählern und Musikern lauschen. Dazu kommt zum Beispiel ein syrischer Kiepenkerl, es soll ein westfälisch-persisches Doppelkopfturnier geben und Gerüche und Gerichte aus der westfälisch-deutschen und persisch-arabischen Kultur. So sollen sich beide Kulturen spielerisch annähern.