Ingo van den Wynbergh
NOXX
 

Picasso-Museum zeigt Marc Chagall



Marc Chagall kommt nach Münster

In der Ausstellung „Marc Chagall – Der wache Träumer“ widmet sich das Kunstmuseum Pablo Picasso Münster ab dem 13. Oktober 2018 einem der größten Träumer der Kunstgeschichte. Mit rund 120 Gemälden, kolorierten Zeichnungen und farbigen Grafiken, darunter Leihgaben aus dem Centre Pompidou in Paris, dem Musée Cantini in Marseille sowie zahlreiche selten gezeigte Werke aus Privatbesitz, taucht die Ausstellung tief in Chagalls fantastische Traumwelt ein und spürt zugleich seinen Inspirationsquellen in der realen Welt nach.

 

Spurensuche nach Chagalls Inspiration

„Marc Chagall hat sich zeitlebens gegen das ihm verliehene Etikett des Träumers und wirklichkeitsfernen Fantasten gewehrt“, so Museumsleiter Prof. Dr. Markus Müller. „Die Ausstellung nimmt ihn beim Wort und geht den Quellen seiner Bildwelt auf den Grund.“ Die Spurensuche führt den Ausstellungsbesucher in das kulturelle Milieu des jüdischen Schtetl im weißrussischen Witebsk, in dem Chagall aufgewachsen ist. Viele der im Picasso-Museum ausgestellten Bilder finden hier ihren Ursprung. Auch seine jiddische Muttersprache mit ihren Sprachbildern und Redensarten prägte das Bilddenken des Künstlers.

 

Vielfältiges Programm

Begleitend findet eine Vortragsreihe statt. Die Ausstellung ist vom 13. Oktober 2018 bis zum 20. Januar 2019 bei erweiterten Öffnungszeiten im Picassomuseum zu sehen.

 

 








Webchannels
Buchstabensalat
WELTWEIT
Bürgerfunk
LICHTBLICKE, WEIL MENSCHEN HOFFNUNG BRAUCHEN
facebook Instagram WhatsApp Twitter

Picasso-Museum zeigt Marc Chagall



Marc Chagall kommt nach Münster

In der Ausstellung „Marc Chagall – Der wache Träumer“ widmet sich das Kunstmuseum Pablo Picasso Münster ab dem 13. Oktober 2018 einem der größten Träumer der Kunstgeschichte. Mit rund 120 Gemälden, kolorierten Zeichnungen und farbigen Grafiken, darunter Leihgaben aus dem Centre Pompidou in Paris, dem Musée Cantini in Marseille sowie zahlreiche selten gezeigte Werke aus Privatbesitz, taucht die Ausstellung tief in Chagalls fantastische Traumwelt ein und spürt zugleich seinen Inspirationsquellen in der realen Welt nach.

 

Spurensuche nach Chagalls Inspiration

„Marc Chagall hat sich zeitlebens gegen das ihm verliehene Etikett des Träumers und wirklichkeitsfernen Fantasten gewehrt“, so Museumsleiter Prof. Dr. Markus Müller. „Die Ausstellung nimmt ihn beim Wort und geht den Quellen seiner Bildwelt auf den Grund.“ Die Spurensuche führt den Ausstellungsbesucher in das kulturelle Milieu des jüdischen Schtetl im weißrussischen Witebsk, in dem Chagall aufgewachsen ist. Viele der im Picasso-Museum ausgestellten Bilder finden hier ihren Ursprung. Auch seine jiddische Muttersprache mit ihren Sprachbildern und Redensarten prägte das Bilddenken des Künstlers.

 

Vielfältiges Programm

Begleitend findet eine Vortragsreihe statt. Die Ausstellung ist vom 13. Oktober 2018 bis zum 20. Januar 2019 bei erweiterten Öffnungszeiten im Picassomuseum zu sehen.