Patrick Rickert
Am Wochenende
 

Masterplan für den Allwetterzoo



Der Allwetterzoo hier in Münster soll attraktiver werden. Das ist das Ziel für die nächsten Jahre. Zoodirekter Thomas Wilms hat am Mittwoch (10.01.) den Masterplan "2030 Plus" vorgestellt.

Immer weniger Besucher und Gebäude, die dringend sanierungsbedürftig sind. So beschreibt Wilms den aktuellen Zustand des Zoos. Um wieder mehr Besucher anzulocken, sollen zunächst mal Gebäude und Technik auf den neuesten Stand gebracht werden. Und es soll auch neue Anlagen und neue Tierarten geben.

 

Der "Masterplan 2030 Plus" sieht etwa eine Einteilung des Zoos in "Klimazonen" vor. In denen sollen in Zukunft Tiere wie zum Beispiel Silbergibbons, Schopfmakaken oder Tapire leben. Von weniger attraktiven und schützenswerten Tierarten will sich der Zoo dagegen trennen.

 

Bild oben: So soll z.B. die "Asiatische Inselwelt" aussehen

Bild unten: Die neuen "Klimazonen" (Quelle: Allwetterzoo)








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Masterplan für den Allwetterzoo



Der Allwetterzoo hier in Münster soll attraktiver werden. Das ist das Ziel für die nächsten Jahre. Zoodirekter Thomas Wilms hat am Mittwoch (10.01.) den Masterplan "2030 Plus" vorgestellt.

Immer weniger Besucher und Gebäude, die dringend sanierungsbedürftig sind. So beschreibt Wilms den aktuellen Zustand des Zoos. Um wieder mehr Besucher anzulocken, sollen zunächst mal Gebäude und Technik auf den neuesten Stand gebracht werden. Und es soll auch neue Anlagen und neue Tierarten geben.

 

Der "Masterplan 2030 Plus" sieht etwa eine Einteilung des Zoos in "Klimazonen" vor. In denen sollen in Zukunft Tiere wie zum Beispiel Silbergibbons, Schopfmakaken oder Tapire leben. Von weniger attraktiven und schützenswerten Tierarten will sich der Zoo dagegen trennen.

 

Bild oben: So soll z.B. die "Asiatische Inselwelt" aussehen

Bild unten: Die neuen "Klimazonen" (Quelle: Allwetterzoo)